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Beim Essen wird leider auch oft vergessen, da
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Moni:
Beim Joggen kann man die landschaft auch gar
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Moni:
Mit der 5-Elemente-Küche hatte ich mich bis j
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Moni:
Wenn man dann noch bedenkt, dass die DGE (Deu
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:
Hi there might I reference some of the insigh
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"Ich bin Häuptling immer-müde", erklärte ich meinem Chef, als ich versuchte, wieder zu arbeiten. Der Versuch ging nach 10 Wochen daneben...

Inzwischen entpuppten sich die "Nebenwirkungen, kann man nix machen" als Nebennierenschwäche (was die Ärzte nicht glauben wollen), die von der Fachärztin bestätigte Hausstaubmilbenallergie ist eine Histaminintoleranz, und mal sehen, was noch so an Überraschungen kommt.

Geduld ist gefragt, Zeitmanagement und eine Idee, wie sich auf ehrliche Art und Weise bei 20 % Leistung Geld verdienen läßt.


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Die BLW´s
11.8.2011-13:57

Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Fitness

Hitzefrei

Bei der Volkshochschule habe ich mich zu einen Laufkurs angemeldet, ist auch grundsätzlich nicht schlecht (weil es

  1. was bringt im Sinne von "hätte nie gedacht, daß ich 20 Minuten am Stück laufen kann und
  2. ich jetzt den direkten Vergleich mit "Normalsterblichen" habe. Vom Gefühl her dachte ich schon die ganze Zeit, daß ich wesentlich schlechter Kondition aufbaue als früher - jetzt habe ich es quasi amtlich. Am Anfang, als wir alle noch untrainiert waren, flitzte ich vorneweg - nach der Hälfte der Kursdauer haben sie mich abgehängt. Wenn ein gehässiger Berg kommt, ist bei mir Feierabend, und die nächsten zwei Tage bin ich auch gebügelt).

Bis auf ein mal bin ich immer tapfer hinmarschiert. Heute war ich schon nach bißchen Wäscheaufhängen fast geschmolzen und habe beschlossen, zweimal 18 Minuten laufen in Kombination mit fast 38 Grad ist der Gesundheit nicht unbedingt förderlich.

Hab mir Hitzefrei genehmigt und werde die Sache bei gemäßgten Temperaturen nachholen.

Und mein Rechner klingt auch gerade, als würden ihm die Temperaturen nicht gefallten, ein Düsenjet ist nix dagegen...

Spottdrossel 19.06.2013, 18.11 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Planänderung

Schipp-schipp-Hurra!
Der geplante Besuch im Fitneßstudio fiel aus, der Schnee bietet genug Bewegungsmöglichkeiten.
Außerdem ist es die eigene Taille nicht wert, daß auch das Auto (unfreiwillig) seine Figur verändert...

Spottdrossel 21.01.2013, 10.43 | (3/2) Kommentare (RSS) | PL

Zugreifen: geniale Gymnastikmatte bei ALDI Nord

Letztes Jahr hatte ich außer dem Aquarellkurs bei der VHS auch einen Kurs über Entspannungstechniken und einen mit Feldenkrais gebucht.
Und dabei gemerkt, wie schwer es ist, eine vernünftige Matte zu finden.
Die billigen Isomatten oder angebliche Gymnastikmatten, die wie Isomatten aussehen, rollen sich hartnäckig zusammen, kaum, das man ihnen einmal den Rücken zugedreht hat.
Die nicht-rollenden Pilatesmatten sind so dünn, daß sie für längeres Liegen indiskutabel sind.
Für das Entspannungsdingsbums habe ich es dann einigen anderen Kursteilnehmern nachgemacht und mir so ein faltbares Gästebett geholt. Bloß war das für Feldenkrais wieder ZU dick, da spürt man nix mehr.
Zwischenzeitlich hatte ich herausgefunden, daß die prächtigen Matten, die im Fitneßstudio verwendet werden, wohl zur Gattung "selbstaufblasend" gehören. Nach ausgiebiger Amazon-Recherche schied diese Variante aber auch aus, weil das wohl nur Sinn macht, wenn man die Matte startet und dann erstmal Zelt aufbaut, Essen kocht usw. Bis nach dem Abwasch ist die Matte dann einsatzfähig.
In den 5 Minuten von Parkplatz bis Kursbeginn hätte die Matte wohl nur ein müdes Röcheln von sich gegeben.
Also plagte ich mich im Feldenkrais-Kurs weiterhin mit der nervigen Isomatte und schielte neidisch zu einer älteren Dame, die eine ganz wunderprächtige Matte besaß: schön breit, mittlere Dicke und irgendwie so elastisch, daß sie sich weich abwickelte und widerspruchslos liegenblieb. Optisch erinnerte sie mich an die Matten, die ich vor Jahren mal bei der Krankengymnastik gesehen hatte (und da das damals auch offiziell noch "Krankengymnastik" hieß, ist es wirklich lange her).
Es gibt also gute Matten, aber unter dem Stichwort "Profiqualität" bot Amazon nur papierdünnen Mist an.
Irgendwann ergab sich die Gelegenheit zu fragen, wo die Matte herkommt.
"Och, die gab´s mal bei ALDI."
Und was sehe ich gestern im Prospekt?
Ab heute, für knapp 18 €, die Wundermatte. Ich habe meine schon erbeutet.
Wenn also jemand gute Vorsätze hat - die Gelegenheit ist günstig.

Spottdrossel 03.01.2013, 12.16 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Best of Fitneßstudio

Es gibt Sachen, da könnte ich den alten Tanten im Fitneßstudio grade mal mit spitzem Schnabel ein Muster in den Allerwertesten stanzen.
Zum Beispiel scheint es aus irgendeinem undefinierbaren Grund nicht möglich zu sein, beim Rausgehen aus dem Umkleideraum die Türe hinter sich zuzumachen, weil man ja, solange man aufgeregt miteinander schnattert, anscheinend die Hände nicht benutzen kann.
Passenderweise ergibt sich dann eine direkte Sichtachse zum Tresen.
Wenn man fragt, ob die Tür eigentlich nach zwei Richtungen funktioniert, bekommt man von derjenigen mit dem höchsten Runzelfaktor mitgeteilt, da interessiere sich doch sowieso niemand für - ich gehe mal davon aus, diese Aussage beruht auf ihren persönlichen Erfahrungswerten.
Ein weiteres Rätsel ist der Frauenparkplatz für Sporttaschen: es gibt in der Umkleide grade mal zwei kleine Bänke, die theoretisch reichen würden - wenn manche Damen nicht unfähig wären, ihre Sporttaschen einfach mal im Schließfach einzuparken. Oder, wenn die Tasche zu groß ist, bleibt noch die Variante AUF dem Spind, so habe ich das früher gemacht, wenn die Tasche zu groß, aber die Eigentümerin zu klein ist, bleibt noch jede Menge Fußboden übrig.
Aber nein, die Tasche braucht Familienanschluß und MUSS auf der Bank stehen.
Familiäre Atmosphäre schön und gut, aber man muß sich doch nicht aufführen, als wäre man der einzige Benutzer?
Zum Ausgleich sind die älteren Herrschaften ausgesprochen unterhaltsam.
Vieles ließe sich ohne endlose Erklärungen nicht wiedergeben, aber heute hatten wir zwei zitierwürdige Aussprüche dabei.
Eine der Damen hat wohl früher in einer Parfümerie gearbeitet und besitzt eine beachtliche Sammlung von Mini-Parfümfläschchen, die mal wieder abgestaubt werden möchten. Da hatte ich die Ohren noch auf Durchzug, aber dann kam nebenbei der Satz "früher haben die Kinder immer die Katze mit Parfüm eingesprüht."
Ich dachte, ich breche ab.
Außerdem - die arme Katze. Wenn die sich geputzt hatte, schmeckte es nach Seife.
Später entwickelte sich in einer Ecke ein Geburtstagsfachgespräch, der Ehemann war das Geburtstagskind.
"Kommen seine Kameraden vom Schützenverein auch?"
Antwort (mit Grabesstimme): "Oooooh nein, die kommen mir nicht mehr ins Haus!!!"
Trotz diverser Mutmaßungen wurde leider nicht verraten, was da mal vorgefallen war.

Spottdrossel 05.12.2012, 16.11 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Zufriedenstellend

Auf Schulnoten bezogen müßte ich eigentlich "befriedigend" drüberschreiben, aber man weiß ja, was dann dank Google passiert...
Die relative Funkstille hier hatte den erfreulichen Grund, daß ich viel zu tun und wenig zu meckern hatte.
Das Fitneßstudio ist jetzt amtlich, dank einer pfiffigen Mitarbeiterin habe ich einen Hausfrauen-Senioren-Vormittags-Billigtarif bekommen, perfekt. Gestern habe ich mich sogar dabei erwischt, daß ich mich auf die Hopserei gefreut habe . Nach der Aktion ist zwar momentan noch Mittagsschlaf fällig, aber was soll´s.
Am Wochenende hatte ich mich tatsächlich unter Menschen gewagt, und trotz reichlichem Quasseln keine Ausfallerscheinungen bemerkt. Allerdings habe ich inzwischen die Sitte eingeführt, wenn möglich meinen Luxus-Relaxstuhl mitzuschleppen, es macht einen gewaltigen Unterschied, ob man sich an Biertischgarnituren herumquält oder bequem sitzen oder liegen kann. Meiner Meinung nach sind Biertischgarnituren für längere Zeit nur besoffen zu ertragen, und das haben ich mir wohlweißlich verkniffen - am nächsten Tag war ich auch so platt genug. Schön war´s trotzdem, und endlich muß ich nicht mehr immer sagen "ich würde ja gerne, aber..."
Dank dem Sportprogramm am Vormittag habe ich die Tabletten umgetaktet, es war nämlich absolut lästig, nach vollbrachter Tat, wenn man dann am liebsten ein halbes Schwein auf Toast essen würde, außer Wasser nichts zu sich nehmen zu dürfen. Jetzt gibt es die erste Ladung Tabletten morgens um halb sieben, je nach Tagesform kann ich dann entweder ab halb acht frühstücken oder weiterpennen, bis ich wach genug bin. Jetzt, wo ich wenigstens eine Verbotszeit quasi verschlafe, bin ich wesentlich weniger genervt und muß nicht dauernd auf die Uhr schauen. Für abends konnte ich meine Uhr überreden, zur passenden Zeit zu piepsen. Bis wir uns soweit geeinigt hatten, wurde ich freundlicherweise zweimal ungewollt um Mitternacht wachgepiept. Daß ich jetzt bei Bedarf auch früh ins Bett gehen kann, ist ein weiterer Vorteil der neuen Zeiten.
Je nach Tagesform wird mal mehr und mal weniger gewurschtelt, ein Dauerthema ist momentan meine Fehde gegen das Unkraut, was sich scheinbar jede Nacht verdoppelt. Ich sehe zwar Berge von Grünzeug, was ich rausgerupft habe, trotzdem ähneln die Beete momentan einem Dschungel.

Spottdrossel 13.06.2012, 19.05 | (5/1) Kommentare (RSS) | PL

Hupfdohle

Der erste Probelauf mit dem Sportprogramm war ganz erfreulich, wie erwartet war ich das Küken in der Runde.
Die Belastung war so, daß einem zwar warm wurde, man aber nicht mit hochrotem Kopf durch die Gegend hechelte. Außerdem habe ich ein paar Muskeln entdeckt, von denen ich bisher noch nichts wußte.
Heute war ich dann aber doch ausreichend platt, so daß erstmal Couch & Roman auf der Tagesordnung standen.

Spottdrossel 15.05.2012, 21.03 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Doch kein Drossel-Shake

Die Knilche und Knilchinnen  (dafür werde ich von irgendwelchen Suchmaschinen-Bewertungsseiten wieder null Punkte kriegen...) waren sehr nett, im Gegensatz zun früheren Fitnesstudio war der Trainer kein Schönling, sondern eher in Ehren ergraut.
Beim PowerPlate müssen Drosseln leider draußen bleiben: bei Krebserkrankungen wird abgeraten, weil das Vibrationstraining den Stoffwechsel anregt und ja niemand steuern kann, welche Zellen jetzt motiviert werden. Eine Dame mit Leukämie macht es auf eigene Verantwortung, aber die ist im Kampf mit einer akuten Leukämie und da ist´s ihr wohl wurscht. Außerdem wird sie in sehr kurzen Abständen medizinisch überwacht.
Ich werde mich dann mal brav an die Empfehlung halten, wäre doof, wenn die Sache zur unpassensten Zeit in Richtung akut umschwenkt und man sich dann fragt, lag´s jetzt daran oder nicht.
Stattdessen werde ich nächste Woche beim tri-dent den Altersdurchschnitt senken. Früher habe ich am liebsten im miha-Zirkel Kraftausdauer gemacht, voll Power mit roter Birne und Spaß dabei, das kann ich jetzt natürlich komplett vergessen - also gebe ich mal der gemütlicheren Variante eine Chance. 2 Probestunden sind frei, wenn es für mich "bekömmlich" ist, hat der Trainer vorgeschlagen, einen Test zu machen, wie mein "biologisches Alter" im Moment ist. Nach diesem Wert wird dann die Trainingsbelastung eingetaktet (für meinen Ansatz "ohne Muskelkater machts keinen Spaß" bekam ich geschimpft, weil das ein Zeichen von Überlastung ist) und daran kann ich später meine Fortschritte messen.
Ich bin gespannt.
Zumindest der erste Eindruck war positiv, es wurde ein Getränk angeboten, der Trainer machte sich Gedanken statt Abfertigung nach "Schema F" (und bitte möglichst schnell einen Vertragsabschluß erreichen...), das Studio wirkte nicht überkandidelt, aber der "Fuhrpark" sah hochwertig aus.

Spottdrossel 11.05.2012, 18.09 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL

Tretmühle zum zweiten

Na dann... um diversen guten Vorsätzen zumindest ansatzweise zu entsprechen, habe ich ganz vorbildlich zur Unterstützung der heimischen Wirtschaft den örtlichen Fahrradfachhändler aufgesucht und bekam da den von Damen meistgekauften Sattel gezeigt.
Zumindest wirkte der Sattel so, als bemühe er sich, bequem zu sein, also vertraute ich auf die Mundpropaganda unter den Weibern und kaufte ihn.
Tja, wenn´s denn mal mit einfach nur auswechseln getan wäre... da sich die Sitzposition für mich eigentlich immer falsch anfühlte, mangels Mähne und Plüschohren vor mir, fahndete ich im Netz nach Vorgaben, wo sich Sattel und Lenker bitte zu befinden haben. Eine Wissenschaft für sich, wie sich herausstellte. Extrem hilfreich fand ich diese Seite , weil ich gerne weiß, warum was wie gemacht werden soll. Da fand sich dann auch gleich die Lösung des Problems - auf den normalen Trimmdingern fährt man ja selten bergab oder bergauf, von daher lehnt man sich nicht vor und so drückt das komplette Gewicht auf´s Heck.
Nach munterem schrauben und verstellen hatte ich den Drahtesel so eingestellt, daß zumindest die zusätzlich angefressenen Kilos mit den Armen abgefangen werden.
Trotzdem: bequem ist was anderes.
Was haben wir noch gelernt?
Ein Teil des Gewichts können auch die Beine übernehmen. Wird nur schwierig, wenn man höchst vorschriftsmäßig "langsam anfängt".
Also dann, munter den Widerstand erhöht, bis die Beine ordentlich zu tun hatten.
Dadurch löst sich das Problem gleich auf mehrere Arten:
1.) man hat definitiv andere Sorgen, als sich um sein Heck zu kümmern
2.) wird es aber tatsächlich entlastet
3.) ist man wesentlich schneller fertig...
Als Trost bleibt noch das Zitat, was ich auf der oben verlinkten Seite gefunden habe:
"Das Reiten des Stahlrades ist eben nicht, wie die oben erwähnten Sattelnichtkenner meinen, eine müssige Spielerei, sondern ebenso wie das des Pferdes mit Strapazen und Schmerzen verbunden, zu deren Überwindung Ausdauer und Selbstverleugnung gehört. In der Ausbildung dieser beiden Charaktereigenschaften besteht der hohe sittliche Wert, der beiden Leibesübungen, dem Reiten, wie dem Radeln gemeinsam ist."
(Aus "Der Radfahrsport in Bild und Wort" 1897, herausgegeben von Dr. Paul von Salvisberg)

Spottdrossel 13.01.2012, 10.31 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

Tretmühle

Mal zur Abwechslung kein Beitrag zum Thema "ich werde" sondern "ich habe".
In letzter Zeit war ich immer tagsüber platt und lag dafür bis morgens um 2 grummelnd im Nest - irgendwie paßte da was mit gefühlter und tatsächlicher Belastung nicht, von akuter Unzufriedenheit mit der Gesamtsituation mal ganz zu schweigen.
Nach dem komischen, prähistorischen Ergometer bei dem Gutachter wollte ich die Sache sowieso mal näher erforschen und habe daher dem eigenen Trimmdichrädchen den Aufenthalt im Wohnzimmer genehmigt.
Erkenntnis 1: das Ding bei dem Gutachter war wirklich lachhaft, der Widerstand kam irgendwie nur beim Antreten, ab dann ging´s gefühlt nur bergab. Daheim war alles wie immer, nach 4 Minuten schon dezent rote Birne, momentan schaffe ich sensationelle 10 Minuten, während ich auf dem Methusalem-Ergometer nach 6 Minuten noch allerbeste Laune hatte.
Erkenntnis 2: die Strategie "wenn die Knie Gummi sind, machen wir halt was im Sitzen" war nicht die dümmste - zwar bin ich immer noch nicht früher eingeschlafen, hatte dafür aber am nächsten Tag erheblich bessere Laune.
Jetzt muß ich nur noch den Sattel auswechseln - falls ich irgendwann die 15-Minuten-Marke knacke, schläft mir auf diesem Ding erfahrungsgemäß das Heck ein (weshalb sich unsere Beziehung zueinander nie so richtig entwickeln konnte).
Und bevor jemand fragt, warum man sich mit einem Indoor-Fahrrad rumplagt, statt sich an der freien Natur zu erfreuen: auf die blöde Idee kam ich vor 10 Jahren mal. Nicht bedacht hatte ich dabei, was alles schiefgehen kann, wenn man nach 20 Jahren Reiten daran gewöhnt ist, daß das Fortbewegungsmittel mitdenkt... auch mit der Haltung komme ich nicht klar, nach so vielen Jahren "Kopf hoch, gradesitzen!".
Mein Fahrrad habe ich dann wegen unüberbrückbarer Differenzen einer wohltätigen Einrichtung geschenkt und akzeptiert, daß das mit uns beiden nix wird.

Spottdrossel 17.12.2011, 18.21 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL