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Beim Essen wird leider auch oft vergessen, da
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Beim Joggen kann man die landschaft auch gar
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Mit der 5-Elemente-Küche hatte ich mich bis j
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Wenn man dann noch bedenkt, dass die DGE (Deu
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Hi there might I reference some of the insigh
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"Ich bin Häuptling immer-müde", erklärte ich meinem Chef, als ich versuchte, wieder zu arbeiten. Der Versuch ging nach 10 Wochen daneben...

Inzwischen entpuppten sich die "Nebenwirkungen, kann man nix machen" als Nebennierenschwäche (was die Ärzte nicht glauben wollen), die von der Fachärztin bestätigte Hausstaubmilbenallergie ist eine Histaminintoleranz, und mal sehen, was noch so an Überraschungen kommt.

Geduld ist gefragt, Zeitmanagement und eine Idee, wie sich auf ehrliche Art und Weise bei 20 % Leistung Geld verdienen läßt.


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Die BLW´s
11.8.2011-13:57

Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Rente

Nicht zu glauben

Ein großer Briefumschlag vom Rentenamt.
Ich ahne schon übelstes Ungemach, rupfe ihn auf - "Erwerbsunfähigkeitsrente bewilligt" ohne wenn und aber, ohne Diskussionen, man könnte doch für Hungerlohn irgendwo Pförtner spielen...für die nächsten 3 Jahre habe ich erstmal Ruhe und bis dahin möchte ich das Problem sowieso irgendwie gelöst haben.
Letztens stand ich im Supermarkt fasziniert vor einem quitschbunten Stopf-Ei (für die Herren: das steckt man in einen Strumpf, um ihn besser flicken zu können) und überlegte, was die Hühner wohl machen würden, wenn ich ihnen dieses rasante Teil ins Nest lege.
Viel verwirrter als ich mit meinem "alle bösen Vorahnungen lösen sich in Wohlgefallen auf"-Briefumschlage hätten sie vermutlich auch nicht reagiert.

Spottdrossel 12.01.2012, 10.30 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL

Doppelt hält besser

Jetzt hatte ich einen wunderbaren Arztmarathon. Gestern in Gießen regulärer TÜV, wobei dann durch irgendeinen mir unbekannten Beschluß auch Ultraschall auf der Liste stand und wir eineinhalb Stunden vergessen wurden, bis ich zu der netten Oberschwester der Hämatologie zurückpilgerte und die Ultraschalldamen zur Fahndung ausrufen ließ.
Wie sich herausstellte, ist meine Milz noch brav da, wo sie hingehört, dafür sabotierte der Oberarzt später meine gute Laune, weil das unerfreuliche Thema Knochenmarktransplantation wieder erwähnt wurde.
Seit 2 Wochen fühlte ich mich eigentlich dezent besser (sagen wir mal, statt AAA Minibatterien sind wir jetzt auf Walkman-Niveau), jetzt kann ich nur noch hoffen, daß das durch irgendwelche Verbesserung im "Kleingedruckten" meines Innenlebens kommt, die entsprechenden Ergebnisse sind erst kurz vor Weihnachten da, es bleibt also spannend.
Als wäre das nicht schon nervig genug, war heute die sensationelle Untersuchung fürs Rentenamt. Vorab nervte mich schon ihr Fragebogen mit so gesundheitsrelevanten Fragen wie "Familienstand", "vorher schonmal verheiratet?" und "Beruf/Tätigkeit des Ehepartners". Echt sinnvoll.
Naja, in irgendeinem tollen Richtliniendingsbums im Internet -aha, da haben wir´s- hatte ich dann bezüglich der Untersuchung gelesen "ein Routineprogramm ist abzulehnen".
Kaum war ich da, stürzten sich die netten Damen gleich auf mein Blut. Zur Verteidigung meiner armen Venen wies ich darauf hin, daß ich Blutwerte vom Vortag dabei hätte.
Nee, dürfen sie nicht.
Weil eine Uniklinik ja soviel Interesse daran hat, Blutwerte zu fälschen...
Nachdem wir uns dann einig geworden waren, wo und wie ich gepiekt werden möchte, ging es nach kurzer Wartezeit zum Lungenfunktionstest.
Das wurde mir jetzt ernsthaft zu blöd (wurde schließlich schon alles getestet als ich wegen dem Husten, der durch die Leukämie kam, bei diesem Pneumologen war) und ich fragte, was jetzt bitte die Lunge mit falsch parkenden Blutkörperchen zu tun hätte?
"Das machen wir immer so für ein Gutachten."
Definieren Sie "Routineprogramm"...
Dann noch EKG und Belastungs-EKG, der anscheinend seniorengerecht eingestellt war: obwohl ich anläßlich des Fragebogens eine ausgesprochen unerfreuliche Begegnung mit meiner Waage hatte (und schon ernsthaft überlegte, mich in "Mastgans" umzubenennen) brachte mich das Ding nicht allzu sehr aus der Puste. Allerdings sind 6 Minuten ja auch eigentlich keine Belastung, würde ich mal sagen.
Danach die spannende Begegnung mit dem Onkel Doktor.
Und was macht der?
Ultraschall.
Meine Milz kriegt langsam Verfolgungswahn.
Und das Gespräch war... neutral, würde ich mal sagen. Ich kann jetzt nicht sagen, das ich den Kameraden spontan in mein Herz geschlossen hätte, dafür war er einfach zu nichtssagend im wörtlichen Sinn, aber ich hatte auch nicht das Gefühl, er würde irgendwie gegen mich arbeiten wollen. Wobei es für das eigene seelische Wohlbefinden auch nicht besonders toll ist, wenn man dann quasi im Gesamtpaket zur Kenntnis nehmen muß, was jetzt alles nicht mehr geht.
Mein armes Unwohlbefinden wurde dann per "knusprige Ente mit Thai-Curry" wieder mit Glückshormonen versorgt - scheiß auf die Mastgans.
(OK, ein Positives noch zu seinen Gunsten: ich hatte schon die übliche Schnell-und-einfach-Diagnose a la "das kommt vom Übergewicht" befürchtet - als einzige Reaktion kam "Sie sind ja auch groß", und die 5 Kilo, die mich wirklich stören, habe ich als das deklariert, was sie auch sind: Ergebnis vom Frustfraß, als ich nach dem letzten Arbeitsversuch wochenlang auf Sparflamme lief)

Spottdrossel 07.12.2011, 16.30 | (5/1) Kommentare (RSS) | PL

Rentenantrag - drollige Frage

Es wird... wenn ich sehe, was eine kleine Schnecke für einen großen Aktionsbereich hat, dann werde ich ja wohl auch mit so einer blöden to-do-Liste fertigwerden, oder?
Brennholz kommt erst Anfang Oktober, bis dahin habe ich das Holz für Schuppen und Hühnerstall gestrichen - paßt, Sorgenfalte weggebügelt.
Gestern dann der nächste -nicht ganz unwischtige- Punkt auf der Liste: Antrag auf Erwerbsunfähigkeitsrente. Von der Tendenz her nicht ganz so undurchschaubar wie eine Steuererklärung (ich bin allerdings auch noch beim ersten Formular von vielen, das kann sich also noch ändern), zumindest, wenn man keine Ausfallzeiten zwischendurch hatte.
Ich klicke also meistens "nein" an, weil ich leider kein Politiker bin und auch sonst nirgendwo was beanspruchen kann, und da steht "weiter mit Punkt 10.9".
Ich scrolle brav da hin und werde prompt streng gefragt:
Haben Sie auf einem Rheinschiff eine Beschäftigung oder selbstständige Tätigkeit ausgeübt?
Sollte ich? Ist das was Gutes?
Dann gehe ich mal in den Keller, mein Schlauchboot suchen...

Spottdrossel 09.09.2011, 10.40 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL