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Beim Essen wird leider auch oft vergessen, da
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Beim Joggen kann man die landschaft auch gar
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Mit der 5-Elemente-Küche hatte ich mich bis j
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Wenn man dann noch bedenkt, dass die DGE (Deu
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Hi there might I reference some of the insigh
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"Ich bin Häuptling immer-müde", erklärte ich meinem Chef, als ich versuchte, wieder zu arbeiten. Der Versuch ging nach 10 Wochen daneben...

Inzwischen entpuppten sich die "Nebenwirkungen, kann man nix machen" als Nebennierenschwäche (was die Ärzte nicht glauben wollen), die von der Fachärztin bestätigte Hausstaubmilbenallergie ist eine Histaminintoleranz, und mal sehen, was noch so an Überraschungen kommt.

Geduld ist gefragt, Zeitmanagement und eine Idee, wie sich auf ehrliche Art und Weise bei 20 % Leistung Geld verdienen läßt.


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Die BLW´s
11.8.2011-13:57

Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: aufwärts

Tatendrang

War pünktlich wach und verspürte ungeahnten Tatendrang.
Jetzt ist vor Eintreffen der Regenwolke ein Rest Hühnermist umgesetzt und der dadurch freigewordene Kompostbehälter umquartiert worden, zur Abwechslung schön ordentlich mit Grassoden abstechen und einigermaßen waagerechtem Untergrund.
Die ausgestochenen Rasenstücke wurden als Eigenbau-Rollrasen im Hühnerauslauf wieder eingebaut - da das, was wir "Rasen" nennen, überwiegend Schafgarbe ist, hoffe ich mal, der dichte Bewuchs kann sich gegen die Brennesseln durchsetzen.
Zumindest ist das Thema "feucht halten" dieses Jahr ja kein Problem...
Nachmittags ist aber sitzende Tätigkeit angesagt, ich traue der Sache noch nicht.

Spottdrossel 19.07.2012, 12.04 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Zufriedenstellend

Auf Schulnoten bezogen müßte ich eigentlich "befriedigend" drüberschreiben, aber man weiß ja, was dann dank Google passiert...
Die relative Funkstille hier hatte den erfreulichen Grund, daß ich viel zu tun und wenig zu meckern hatte.
Das Fitneßstudio ist jetzt amtlich, dank einer pfiffigen Mitarbeiterin habe ich einen Hausfrauen-Senioren-Vormittags-Billigtarif bekommen, perfekt. Gestern habe ich mich sogar dabei erwischt, daß ich mich auf die Hopserei gefreut habe . Nach der Aktion ist zwar momentan noch Mittagsschlaf fällig, aber was soll´s.
Am Wochenende hatte ich mich tatsächlich unter Menschen gewagt, und trotz reichlichem Quasseln keine Ausfallerscheinungen bemerkt. Allerdings habe ich inzwischen die Sitte eingeführt, wenn möglich meinen Luxus-Relaxstuhl mitzuschleppen, es macht einen gewaltigen Unterschied, ob man sich an Biertischgarnituren herumquält oder bequem sitzen oder liegen kann. Meiner Meinung nach sind Biertischgarnituren für längere Zeit nur besoffen zu ertragen, und das haben ich mir wohlweißlich verkniffen - am nächsten Tag war ich auch so platt genug. Schön war´s trotzdem, und endlich muß ich nicht mehr immer sagen "ich würde ja gerne, aber..."
Dank dem Sportprogramm am Vormittag habe ich die Tabletten umgetaktet, es war nämlich absolut lästig, nach vollbrachter Tat, wenn man dann am liebsten ein halbes Schwein auf Toast essen würde, außer Wasser nichts zu sich nehmen zu dürfen. Jetzt gibt es die erste Ladung Tabletten morgens um halb sieben, je nach Tagesform kann ich dann entweder ab halb acht frühstücken oder weiterpennen, bis ich wach genug bin. Jetzt, wo ich wenigstens eine Verbotszeit quasi verschlafe, bin ich wesentlich weniger genervt und muß nicht dauernd auf die Uhr schauen. Für abends konnte ich meine Uhr überreden, zur passenden Zeit zu piepsen. Bis wir uns soweit geeinigt hatten, wurde ich freundlicherweise zweimal ungewollt um Mitternacht wachgepiept. Daß ich jetzt bei Bedarf auch früh ins Bett gehen kann, ist ein weiterer Vorteil der neuen Zeiten.
Je nach Tagesform wird mal mehr und mal weniger gewurschtelt, ein Dauerthema ist momentan meine Fehde gegen das Unkraut, was sich scheinbar jede Nacht verdoppelt. Ich sehe zwar Berge von Grünzeug, was ich rausgerupft habe, trotzdem ähneln die Beete momentan einem Dschungel.

Spottdrossel 13.06.2012, 19.05 | (5/1) Kommentare (RSS) | PL

Erkenntnis

Woran merkt man, daß der Akku wieder bißchen geladen ist?
Ich fange an, mich für den Geschirrspüler zu interessieren...

Spottdrossel 21.03.2012, 14.07 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Auf "Intervall" geschaltet

...wurschtel´ich mich im Moment durch. Der Gesundheitsfragebogen ist mit einem fetten Stapel Arztberichten an den medizinischen Dienst geschickt worden (genau 1 Tag bevor die Dame vom Arbeitsamt anrief, wie weit ich wäre - ha!) und im Moment fühle ich mich relativ funktionsfähig - zumindest, solange ich nix falsch mache.
Am ersten Tag mit Tatendrang wollte ich mal schlau sein und es nicht übertreiben - prompt lag ich nachts wach und am nächsten Tag hatte sich das mit dem Tatendrang schon wieder erledigt. Zumindest kriege ich es seit letzter Woche hin, daß solche Pannen meistens nach 1 Tag Ruhe wieder ausgebügelt sind. Was ich erledigen will, mache ich in kleinen Portionen mit jeder Menge Pausen, und was körperlich anstrengend ist, bekommt der Herr des Hauses aufgedrückt.
Eine Erkenntnis gab es noch: wir waren im Nachbarort auf einer Vogelschau, und außer tschilpenden und singenden Kanarienvögeln waren da auch jede Menge schnatternder Senioren, dank der guten Akustik der Halle noch ordentlich verstärkt.
Nach 5 Minuten hatte ich die Kopfschmerzen des Jahrhunderts und die Knie wurden weich - Akku komplett leer.
Anscheinend mag mein Hirn keine Opas...
(eine Woche später Gegenversuch bei einer Geflügelschau - da waren jetzt die Hähne lauter wie die Opas. Ergebnis war gleich, Krawall jeder Art scheint ein Problem zu sein)
(weiterer Nachtrag: ein AC/DC-Konzert auf DVD wird von meinem Hirn nicht als Krawall eingestuft...)

Spottdrossel 09.11.2011, 11.14 | (5/1) Kommentare (RSS) | PL

Energiemanagement

Wieder was dazugelernt.
Welche Tätigkeit richtig und welche falsch war, erfahre ich immer erst am nächsten Tag. Am Sonntag ging es mir nach dem Gefecht mit meinem übermotivierten Roß zwar nicht so hundsbeschissen, wie ich erst befürchtet hatte, aber die Kopfschmerzen deuteten doch darauf hin, daß ich ordentlich zu tun hatte.
Grundsätzlich war das ja auch einer der Gründe, warum ich wieder mit Reiten angefangen habe, erstmal läuft das Pferd, selbst wenn meine Knie mal wieder Gummi sind, und ich muß mein Hirn anstrengen, was bei simulierten Sachen wie Computerspielen oder so absolut nicht klappt - da habe ich leider null Ehrgeiz.
Also, Sonntag Ruhetag, Montag gemütlich, Dienstag sollte das Brennholz kommen und ich lag die halbe Nacht wach.
Gaaaaanz toll.
Zum Frühstück schlich ich wie ein Zombie.
Als der kleine Pinguin, der aus biologisch bisher ungeklärten Gründen eine Spottdrossel ausgebrütet hat und sich als Hilfspersonal eingefunden hatte, inzwischen gemütlich gefrühstückt und Vögelchen beobachtet hatte, während immer noch kein LKW vor der Tür stand, rief ich bei den Knilchen an.
"Ja, der kommt frühestens um 16 Uhr."
Uns war gesagt worden "morgens".
Nochmal gaaaaanz toll. Wir hatten auch schon den umgekehrten Fall, da standen sie einen Tag zu früh auf der Matte.
Damit sich das Ausleihen des Arbeitspinguins auch lohnte, nahmen wir stattdessen das Schuppen-Bastelset in Angriff.

Schön gemütlich, mit beabsichtigten Pausen und zwischendrin noch Verwirrungs-Rätselpausen. Grade, als wir das Dach zusammennageln wollten, kam der LKW.
(Wenigstens entschuldigte sich der Fahrer unaufgefordert für das Terminchaos).
Noch anderthalb Stunden als Kellerasseln, dann hat´s entgültig gereicht.
Am nächsten Tag war ich nicht besonders fit, mußte aber noch in den Baumarkt flitzen, weil sich der herzallerliebste Schatz mit dem Seelenleben einer Dachpappe nicht auskannte. Danach statt Mittagessen die eine Seite vom Dach zusammengebastelt wegen drohender Regenwolke, danach war ich tot.
Donnerstag Generalstreik, das Holz kann uns mal, die Wolke kann uns mal, der Schuppen hat eine (zugegeben, extrem eigenwillige) provisorische Dachabdeckung.
Abends, der Mensch ist ja lernfähig, stand eine halbe Stunde therapeutisches Holzstapeln auf dem Programm, als Einschlafhilfe.
Funktionierte bestens, Freitag fühlte ich mich aber immer noch dezent wackelig, so daß ich mir nicht sicher war, ob ich mir für Samstag einen Tagesritt zutrauen kann. Bzw., man will ja auch nicht den anderen den Spaß verderben, weil man nicht fit ist.
Dankenswerterweise wurde - teils, um mir entgegen zu kommen, teils, weil es auch organisatorisch einfacher war - der ursprünglich geplante Wanderritt mit Übernachtung in 2 Tagesritte mit daheim-schlafen umgewandelt. Die Tatsache nutzte ich jetzt aus und meldete mich nur für Sonntag an, bis dahin bin ich hoffentlich ausreichend fit und den Mitstreitern tun (auch hoffentlich) ausreichend die Gräten weh, so daß die Tour einigermaßen gnädig wird...
Abends 1 Stunde Holz aufgesetzt und gepennt, bis unser kleiner, grüner Weckdienst beschlossen hat, es wäre Zeit für Frühstück.
Heute Abend sollte ich vielleicht statt Holz stapeln einen Regenwolke-verscheuch-Tanz einplanen, damit das morgen klappt.

Spottdrossel 08.10.2011, 11.32 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL

Na dann mal los...

Der erste Eintrag in einem Blog ist immer irgendwie komisch...
Außerdem habe ich mir grade selbst mein Thema versaut.
Bei meinem Versuch, wieder zu arbeiten, hatte ich mich so plattgemacht, das ich selbst 3 Wochen danach noch nicht wieder richtig funktionsfähig war. Die Knochen aus Blei und die Knie aus Gummi, ein ganz tolles Gefühl.
Man ist nämlich nicht einfach "nur" müde, das ist schon die Hardcore-Variante, reindenken können sich vermutlich Fernfahrer, die mit der Lenkzeit schwer gesündigt haben, und frischgebackene Mütter mit Schreibaby.
Blos ist unsereiner an schlechten Tagen schon von ganz harmlosen Sachen komplett im Eimer.
Und wenn man sich sagt, stell Dich nicht so an, früher ging´s doch auch, und macht einfach weiter, dann kommt das große, allumfängliche Not-aus, das ist ein Gefühl, als wenn man bei Grippe mit wackeligen Knien Richtung Bad schleicht, und in dem Zustand kann man definitiv NICHT arbeiten, so leid es mir tut.
Ich wurde also drei Wochen nach meinem Versuch, guten Willen zu beweisen (und weil die Drohung "Chemotherapie" im Raum hing) immer noch von meinem Körper bestraft, war mit der Gesamtsituation reichlich unzufrieden -mal ganz harmlos ausgedrückt- und habe bei Bea einen zweiten Blog bestellt, um irgendwo meinen Frust abladen zu können.
Dann hocke ich abends mit Buch und Krümelmunition auf der Couch und plötzlich fühlt es sich an, als wird in mir ein Regler hochgedreht und es kommt mehr Energie ins System. Dummerweise habe ich abends meistens jede Menge Pläne für den nächsten Tag (die ich dann nicht hinkriege), deshalb hatte ich der Sache noch nicht so ganz getraut, aber als ich am nächsten Morgen freiwillig über den Abwasch hergefallen bin, war die Sache klar: der Akku ist wieder geladen.
Was jetzt den Programmpunkt "Sport" auf der unendlichen to-do-Liste in greifbare Nähe rückt, seit Mai mußte das flachfallen. Dabei kann ich dann mal testen, was der Akku für Kapazitäten hat und ob sich da noch was steigern läßt - im Oktober ist nämlich was höchst erfreuliches geplant, wo ich aber nur mitmachen kann, wenn ich auch fit genug bin, um nicht mir und den Mitstreitern den Spaß zu verderben.
Mehr wird noch nicht verraten.

Spottdrossel 13.08.2011, 13.43 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL