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Beim Essen wird leider auch oft vergessen, da
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Beim Joggen kann man die landschaft auch gar
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Mit der 5-Elemente-Küche hatte ich mich bis j
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Wenn man dann noch bedenkt, dass die DGE (Deu
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"Ich bin Häuptling immer-müde", erklärte ich meinem Chef, als ich versuchte, wieder zu arbeiten. Der Versuch ging nach 10 Wochen daneben...

Inzwischen entpuppten sich die "Nebenwirkungen, kann man nix machen" als Nebennierenschwäche (was die Ärzte nicht glauben wollen), die von der Fachärztin bestätigte Hausstaubmilbenallergie ist eine Histaminintoleranz, und mal sehen, was noch so an Überraschungen kommt.

Geduld ist gefragt, Zeitmanagement und eine Idee, wie sich auf ehrliche Art und Weise bei 20 % Leistung Geld verdienen läßt.


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Die BLW´s
11.8.2011-13:57

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Tag: dann halt nicht

Nicht richtig zugehört

Nachdem ich bein Bloggen teilweise wirklich haarsträubende (= mit meinem Stolz nicht zu vereinbarende) Schreibfehler gemacht habe (die ich hoffentlich alle vorm Veröffentlichen noch entdeckt hatte), stand fest: mein Hirn braucht was zu tun.
In der Idyllefachzeitschrift war ein Artikel über Kalligraphie, ganz nett, für mich aber irgendwie nicht ganz passend. Amazon sei Dank, wurde die Idee weiterentwickelt: deutsche Schreibschrift lernen.
Wenn ich schon kein "ordentliches" Platt schwätzen kann, ist so wenigstens mein Beitrag für Kultur und Vaterland erbracht.
"Aha, Sütterlin!", denken da viele. Knapp daneben, Sütterlin ist der erste Schritt, richtig cool wäre dann später die Kurrent, das ist die Schrift, wo man heutzutage ehrfürchtig vor alten Dokumenten steht. Damit die Kurrent aber richtig gut aussieht, braucht man ein Schreibgerät mit flexibler Feder - wie sich beim Stöbern auf diversen Webseiten herausstellte, gibt es heutzutage aber keine Füller mehr, die sowas können.
Kann doch eigentlich nicht so schwer sein, einen handelsüblichen Füller ab Werk einfach mit einer Feder aus anderem Metall auszurüsten? Wenn der Richtige fragt und sich mit der Sache Geld verdienen läßt, muß da doch was zu machen sein, dachte ich, und als vermutlich wirkungsvollster "Fragensteller" fiel mir Manufactum ein. Wer sonst reaktiviert vom Markt verschwundenes, altes Zeugs, um es zu fürstlichen Preisen an den (gutsituierten) Kunden zu bringen?
Ich schickte den Kameraden von Manufactum also eine Mail, erklärte das Problem und fügte noch einen Link zu einem Forum bei, wo auf mehreren Seiten vergeblich ein "alltagstauglicher" Füller für die Kurrent gesucht wurde.
Das kam als Antwort:


vielen Dank für Ihre E-Mail vom 20.01.2012.

Wir führen einen Gänsekiel in unserem Sortiment, der den historischen Schreibfedern nachempfunden ist und sicher auch für Ihre Zwecke geeignet ist.
Sie finden diesen unter folgendem Link:




Mit freundlichen Grüßen

Jetzt stellt sich mir die Frage, wie man im Hause Manufactum "alltagstauglich" definiert? icon_confused.gifAbgesehen davon, daß die pinselige Feder auch noch recht schlecht bewertet wurde (bzw. ich die gute Bewertung nicht ganz ernst nehmen kann).
Schade - statt mal bißchen mitzudenken - oder liegt´s vielleicht daran, daß dann die Nobelfüller im Sortiment als das enttarnt werden würden, was sie eigentlich sind: auch nicht viel mehr als Kulis, nur mit besserem Image?

Spottdrossel 01.03.2012, 14.30 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL